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 Informationstechnik /  Projekte / 
 

IT – Service im Alltag

DRK Kreisverband Bielefeld e.V.

 

Im Laufe unserer Zusammenarbeit mit dem DRK Kreisverband Bielefeld ist die Vereinbarung getroffen worden, dass einer unserer Mitarbeiter täglich 1-2 Stunden vor Ort ist, um die kleineren und größeren EDV Probleme im Haus zu lösen. Ein möglicher Termin könnte sich folgendermaßen gestalten:

 



Ein neuer Farblaserdrucker wurde bestellt und soll nun in das firmeneigene Netzwerk integriert werden. In einem ersten Schritt wird dem Drucker eine IP-Adresse zugewiesen und das Gerät wird nach einem Funktionstest zu seinem neuem Standort gebracht.

 

Unser Mitarbeiter installiert nun am entsprechenden Rechner die Treibersoftware und stellt den Drucker so ein, dass standardmäßig nur ein kostensparender Druck in Schwarz erfolgt. Abschließend erklärt er dem Benutzer die Handhabung der verschiedenen Papierschächte und wie das Gerät auf Farbausdrucke umgestellt werden kann.

 

Per E-Mail wird unser Mitarbeiter darüber informiert, dass in Kürze ein neuer Mitarbeiter für das DRK arbeiten wird. Damit dieser seine Arbeit sofort aufnehmen kann, wird ein Benutzerkonto nebst E-Mail-Adresse eingerichtet und die Internetseite des DRK mit den Kontaktdaten des neuen Mitarbeiters aktualisiert.

 



Eine DRK-Mitarbeiterin benötigt anschließend Hilfe bei der Erstellung eines Serienbriefes in Microsoft Word. Die Empfängeradressen liegen als Excel-Tabelle vor, und im Gespräch erklärt ihr unser Mitarbeiter das Einbinden von dynamischen Daten in einen Serienbrief und generell die Nutzung von Formeln in einer Tabellenkalkulation.

 

Die Büronachbarin hat Probleme beim Versenden einer E-Mail und fragt sich, warum die E-Mail an den Empfänger ?muster@mann? nicht versendet werden kann. In diesem Fall fehlt bei der E-Mail-Adresse die Toplevel-Domain, und unser Mitarbeiter erklärt den generellen Aufbau einer E-Mail-Adresse. Anschließend erreicht die E-Mail wie gewünscht den Empfänger unter ?muster(at)mann.de?.

 

Nun benötigt die Buchhaltung unsere Hilfe. (Auf dem Weg dorthin treffen wir den Geschäftsführer, der uns bittet, später die geplanten Anlagenzugänge im Bereich EDV zu prüfen.) Das neue Elster-Modul der Finanzbuchhaltung wurde zwar vom Hersteller freigeschaltet, doch die Daten werden nicht korrekt übertragen. Ein kurzes Telefonat mit dem Hersteller des Programms klärt die Sachlage, und unser Mitarbeiter stellt die firmeneigene Firewall so ein, dass die Kommunikation über einen bisher gesperrten Port gestattet wird.


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